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Zeit und Verstand

Uns allen ist vielleicht schon einmal aufgefallen, dass der Verstand uns ganz schön das Leben „versalzen“ kann. Überall weiß er etwas dazu und plappert es ungefragt vor sich hin, auch dann, wenn wir uns einfach mal gerade entspannen und eigentlich am liebsten an gar nichts denken würden. Bei vielen Menschen geht das sogar soweit, dass der Verstand ihr Leben dominiert. Manche Denker behaupten sogar, dass der Verstand die gesamte Gesellschaft westlicher Prägung völlig in seinem Würgegriff hat. Hier hat scheinbar der Zauberlehrling den Zauberspruch vergessen.

Die Pflanzen und Tiere tun sich da leicht, denn sie haben keinen Verstand. Sie besitzen wohl eine Intelligenz, aber die ist nicht inkarniert. Auf geistiger Ebene hat hier ein Gattungsgeist das Sagen, was auch erklärt, warum sich Vogel- oder Fischschwärme so gleichförmig bewegen können. Der Mensch ist das einzige Wesen auf der Erde, wo auch der Geist inkarniert ist, mit allen Vor- und Nachteilen.

Diego Delso, CC BY-SA 4.0 https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0, via Wikimedia Commons
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Wie können wir nun konkret vorgehen, um uns unsere Antworten im Wald abholen zu können?

Vorweg ein Vorschlag: Geht in der Früh weg! Meine besten Erfahrungen habe ich mit dieser Arbeit immer bei Morgengrauen, noch vor dem Frühstück gemacht. Das ist eine magische Zeit, wo die Wesen der Natur sehr aktiv sind. Kein Essen im Magen zu haben dabei ist auch ein Vorteil. Essen bindet uns an die Materie und schränkt uns damit geistig ein. Vor dem ersten Essen sind wir zu geistigen Erfahrungen in der Lage, die mit vollem Magen niemals so einfach zu machen sind.

Dietmar Rabich / Wikimedia Commons / “Dülmen, Wildpark — 2015 — 8871-7” / CC BY-SA 4.0
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Wünschen wir uns das nicht alle? Jemanden, den wir immer um Rat fragen können, wenn wir selbst einmal nicht weiterwissen? Dazu kann ich euch mitteilen, dass das im Universum so eingerichtet ist, dass wir im Außen immer das Innen sehen. Alles was uns begegnet und in unser Bewusstsein tritt, hat mit uns zu tun. Kein Ausnahme.

Das mag zunächst wie eine sehr radikale Annahme klingen, aber wer sich lange genug mit kosmischen Zusammenhängen beschäftigt hat, für den ist das überhaupt keine Frage mehr, sondern eine unbestreitbare Tatsache.

Quelle: Wikimedia Commons
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Querfeldein Wandern

Mitte Jänner hab ich einmal das wunderschöne, sonnige Jännerwetter am Vormittag genutzt, um in den Wald zu gehen, auf der Suche nach Inspiration. Der Süden von Mödling bietet viele Möglichkeiten in den Wald zu kommen, allerdings wird die Gegend selbst am Vormittag unter der Woche auf den ausgetretenen Wegen von Spaziergängern genutzt, was für inspirative Alleingänge zwar nicht vollends hinderlich, jedoch auch nicht unbedingt förderlich ist. Daher habe ich mich am Weg zu dem Parkplatz, wo ich dieser Gegend immer mein Auto abstelle, während der Fahrt immer ein bisschen umgesehen, ob es da nicht auch andere schöne Waldstücke geben könnte.

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Vorigen Sonntag war es – nomen est omen! – wirklich sonnig, und so zog es mich mit meinem Sohn auf einen Trockenrasen-Rücken in der Wachau, wo ich wissen wollte, wie weit unsere grünen Freunde sich schon aus der Erde wagen. Und ich wurde reichlich belohnt, nicht zuletzt deshalb, weil wir uns dann spontan zu einer 3-Stunden-Wanderung entschlossen haben.

Hier ein paar Wiesenblumen, die man nur bei genauem Hinschauen wahrnimmt:

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Gestern hat so die Sonne bei mir hereingescheint, dass ich nicht anders können hab, als nach dem Mittagessen hinaus in die Natur zu ziehen. ich hab mir diesmal eine neue Gegend des Dunkelsteiner Waldes ausgesucht, die ich noch nicht so wirklich durchstreift hatte, und die auch wegen Südhanglage einiges an Sonnenstrahlen versprach. Auf diesem Spaziergang habe ich so einige Bilder aufgenommen, die ich euch gerne zeigen möchte.

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In der Nacht von vergangenem Freitag auf Samstag war der zweite Vollmond des heurigen Jahres. Die Kelten haben da eines ihrer acht Jahreskreisfeste gefeiert und Imbolc, das Fest der Lämmergeburt genannt. Ich nenne ihn ganz gerne Frühlingsvollmond, weil er, wie ich über die Jahre feststellen konnte, meist wirklich den Frühling einläutet. Was dann heutzutage z.B. so aussieht:

Imbolc smoke and fire

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Der Fluss des Lebens

Seit jeher wird das Leben mit einem Fluss verglichen. Diese Sichtweise kommt natürlich nicht von ungefähr. Ich nehm euch jetzt mal mit auf eine Bilderreise in den Fluss des Lebens.

Fluss LeimbachDas Wasser als eines der vier klassischen Elemente (Feuer, Erde, Luft, Wasser) steht für die Gefühlswelt. Es ist gewissermaßen die Lebenssubstanz in der Natur. Damit meine ich nicht nur, dass es physisch Pflanzen, Tiere und auch den Menschen am Leben erhält. Wasser fließt ständig durch den menschlichen Körper und ist auch die Körpersubstanz mit dem größten Volumen. Man kann es daher so sehen, dass diese geheimnisvolle Substanz im mystischen Sinn für die Substanz des Lebens an sich steht. Weiterlesen »

Vogelfüttern

Bisher war es ja nicht nötig, die Vögel zu füttern. Solange kein Schnee liegt, finden sie auch im Winter ausreichend Nahrung. Nun aber haben zumindest bei mir im Kremser Raum Schnee und Eis die Landschaft zugedeckt. Ich finde das wunderbar. Die Kinder können endlich ihren heißersehnten Wintervergnügungen nachgehen und die Zivilisation beruhigt sich etwas. Die Autos fahren nicht mehr so schnell und das Abrollgeräusch der Reifen ist durch Schneefahrbahnen zusätzlich noch gedämpft. Schön ist das!

Zurück zum Thema: Also jetzt ist der Zeitpunkt, das Vogelhäuschen aus dem Keller zu holen! Und schon bietet sich einem die Möglichkeit, viele der Vögel, die wir sonst nur von der Weite sehen, einmal aus der Nähe zu betrachten. Wer keinen Garten oder geeigneten Balkon hat, kann sich dank BirdLife an einer Webcam im Tiergarten Schönbrunn die Augen weiden. Viel Spaß!

Schoenbrunn-Webcam

Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich jetzt mit dem Bildschirmfoto nicht die Geduld hatte, auf ein paar Vögel zu warten. Vor dem Computer hab ich da nicht so die Muße. Vorher waren grad viele da, jetzt grad nicht. Aber so ist das in der Natur! 😉

Verzauberte Au

Heute früh war ich bei Sonnenaufgang in den Marchauen unterwegs. Als sich dann die Sonne zwischen den Bäumen langsam erhob, bot sich mir ein unbeschreiblicher Anblick von Milliarden Eiskristallen, welche die Aulandschaft auf wunderbare Weise verzaubert haben. Hier ein paar Eindrücke.

SAM_1103

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